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Dinosaurierparks, diverse Ausstellungen


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Das Erdaltertum (Paläozoikum) war durch das Leben im Meer geprägt. Im Devon waren riesige Panzerfische vorherrschend, später entwickelten sich Amphibien. Die ersten skurrilen Landbewohner finden sich im Perm. Der Aufstieg der Dinosaurier beginnt mit dem Erdmittelalter (Mesozoikum) im Trias, vor etwa 250 Millionen Jahren. Unsere heutigen Kontinente bildeten noch eine zusammenhängende Landmasse „Pangäa“ mit gleichmäßigem und warmen Klima. Die Vegetation bestand vorrangig aus Baumfarnen, Schachtelhalmen und primitipven Koniferen.

In der darauffolgenden Periode, dem Jura vor etwa 200 bis 145 Millionen Jahren, erreichten die Dinosaurier eine enorme Artenvielfalt. Es war das Zeitalter der größten Saurier, etwa des Brachiosaurus oder Diplodocus. Der Superkontinent Pangäa begann auseinanderzubrechen. Der Meeresspiegel stieg langsam an und es bildeten sich weite Flachmeere. Dadurch wurde auch das Innere der Kontinente feuchter und deutlich weniger trocken. Diese Klimaveränderungen ermöglichten eine üppige, tropische Vegetation als Nahrungsgrundlage für die riesigen Dinosaurier.

In der Kreidezeit vor etwa 145 bis 66 Millionen Jahren drifteten die Kontinente weiter auseinander und näherten sich schrittweise ihren heutigen Positionen an. Unterschiedliche ökologische Nischen begünstigten eine große Vielfalt von Pflanzen und Tieren. Dinosaurier blieben die vorherrschenden Landtiere; auch Flugsaurier waren insbesondere zu Beginn der Kreidezeit noch weit verbreitet. Säugetiere blieben überwiegend klein.

Und dann war sie vorbei, die Ära der Dinosaurier. Meteoriteneinschlag und Vulkanismus führten zu einer Reihe von Ereignissen, die die Umwelt tiefgreifend veränderten. Viele Arten starben aus, andere überlebten. Vor 66 Mill. Jahren begann die Erdneuzeit (Känozoikum). Doch dies ist ein Kapitel, das wir an anderer Stelle aufschlagen.


© 2024 by Peter Vollbrecht